Auf a Mozartbrezn in Salzburg!

Und es regnet, regnet und regnet! Macht nichts, unter einen großen Schirm mit uns und erleben! Letzte Woche, es hatte zur Abwechslung mal wieder geregnet, war ich in Richtung Berchtesgadener Land unterwegs. Und als wir über Berg und Tal endlich dort angekommen waren, ging es nur noch ums Entspannen. Die Lieben haben mir nämlich Entspannung geschenkt und die gabs im Salzheilstollen in Berchtesgaden. Während jede Menge Touristen sich in die fabelhaft aussehenden Anzüge des Salzstollens warfen, warteten wir, dicke eingepackt, auf den Zug der uns zum Heilstollen bringen sollte. 
Bei einer Temperatur von 12°C, einer Luftfeuchtigkeit von bis zu 85% und dem Plätschern eines Salzwasserbrunnens machte man es sich auf einer Liege bequem und wurde mit kuschlig weichen Decken zugedeckt. Und während das Licht gedimmt wurde, die Klangschalen leise zu hören waren und die kühle Luft die Nasenspitze kalt werden ließ, war man immer wieder kurz davor einzuschlafen vor lauter Entspannung. Nach einiger Zeit wurden wir „zurück geholt“ und mussten uns von der kuschligen Decke trennen und zudem auch noch aufstehen! Völlig entspannt wollte sich natürlich niemand den Rückweg im Ferienchaos auf der Autobahn  zumuten, weswegen noch eine Nacht in Salzburg verbracht wurde um die Stadt am nächsten Tag zu entdecken. 

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Kleiner Tipp für Wien und ein Mozartgugl

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Von unserem Trip an sich hab ich euch ja schon berichtet, während mein persönlicher Reisetipp für Wien ganz und gar auf der Strecke blieb. Wie ich schon erzählt habe, am letzten Tag verputzen wir noch leckeren Kuchen in einem süßen und ganz individuellen Café, in der Nähe vom Schloss Schönbrunn.
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Rosentage in Traunstein und ein verrostetes Guglförmchen

Bevor ich morgen mein Pickerl an die Scheibe klebe, meinen Panda einpacke und über die Grenze hinaus nach Wien düse, gibt es heute noch etwas vom letzten Wochenende für euch, an dem ich mich auf den Traunsteiner Rosentagen rumtrieb. Nicht viel, nur ein paar Fotos und einen Blick auf die verrostete Form, die Panda entdeckte und jetzt bei uns zuhause steht. Voller Begeisterung freuten wir uns über die Eroberung mit Seltenheitswert und konnten die verhaltene Reaktion der Lieben darüber gar nicht nachvollziehen.

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Briefal aus’m Schwabnländle


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Bayern hat mich wieder! Der Ausflug ins Allgäu war traumhaft schön, dennoch bin ich froh wieder hier zu sein und die Großstadtluft von München zu atmen. Die Zeit auf der Hütte verging quasi wie im Flug und kaum oben angekommen und den viel zu steilen und kurvenreichen Berg mit dem Bus bezwungen, kam schon wieder die Abreise.

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Rollmops statt Weißwurscht

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Am Montag machte ich mich gemeinsam mit meiner lieben Mama auf den Weg nach Hamburg. Nach einem etwas holprigen Flug und dem Check-in im Hotel begann das Abenteuer mit einer Schiffahrt. Natürlich haben wir alles gemacht, was ein Touri so in Hamburg macht und vor allem gaaaanz viel eingekauft. In Hamburg gibt es ja auch so wahnsinnig viel zu sehen und zu entdecken.

Toll war vor allem auch die kurze Pause im Messmer Momentum in der Speicherstadt. Als die totale Teetrinkerin (hab ich wohl von Mami und Papi) musste dort natürlich auch jede Menge Tee mit in die Tasche gepackt werden, der zuvor von uns getestet wurde.

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