Von der Isar bis zur Donau – mit einem Panda unterwegs

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Ein bisschen Wien, für die, die hier bleiben mussten! Die Vorfreude war berechtigt, der Trip war einmalig schön und weckt den Wunsch nach Wiederholung. Im Hotel angekommen und gleich wieder los in den ersten Bezirk, zum flanieren, schauen und staunen. An etlichen Cafés und Geschäften die zum Shoppen einluden vorbei, beeindruckt von den imposanten Bauwerken der Vergangenheit. In dem „Manner“-Shop am Steffel ein paar Waffeln mitgenommen und mit dem „Manner“-Song als Ohrwurm weiter marschiert um irgendwann wieder im Hotel anzukommen.

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Nach einer „Eitrigen mit Buckel und 16er Blech“ in der ältesten Würstlbude Wiens war der erste Tag fast zu Ende und die letzten Strahlen der Sonne sah man vom Kahlenberg und überblickte, inmitten von Weinstöcken, die ganze Stadt.

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Nach erholsamen Schlaf im Hotelbettchen ging es am nächsten Tag schon früh wieder los, der Naschmarkt stand auf unserem Programm. Neben dem exotischen sowie regionalen Angebot an Fleisch, Wurst, Gemüse, Blumen, Obst uvm., gab es an diesem Tag noch jede Menge Trödel zu sehen und so ganz ohne antikes Souvenir konnten wir dort natürlich nicht weg.

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Nach Hundertwasser und dem Erkunden kleiner Gassen irgendwo in Wien, wurde Abends natürlich Fußball geschaut. Und das nicht irgendwo, sondern im Flex direkt an der Augartenbrücke, die über den Donaukanal führt. Nach einem Unentschieden gegen Ghana und etwas Junkfoodkrümeln im Hotelbett, fielen die Augen zu um für den letzten Tag in Wien fit zu sein.

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Am nächsten Morgen sollte es ins Schloss und vor allem in den Tierpark gehen, wo ich endlich mal einen „echten“ Panda zu Gesicht bekommen sollte. Mit meinem Panda zusammen ging es also in die wunderschöne Schlossanlage und mit vielen anderen Touristen zusammen in den Zoo. Der Tierpark ist nicht nur schön gelegen und gepflegt, sondern bietet auch noch jede Menge zu entdecken. Nichts desto trotz begeisterte mich das „kleine“ Pandababy natürlich am meisten und so hätte ich den kleinen wuscheligen Namensvetter meiner besseren Hälfte am liebsten mit nach Hause genommen.

Kurz vor der Fahrt nach Hause entdeckten wir ein Café, dass mit seinem Charme begeisterte, davon mehr im nächsten Post!

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Nun bleibt mir nur noch zu sagen, dass es drei wunderschöne Tage waren, an denen mein Panda als ehemaliger Wiener, mir soviel schöne Plätze und Dinge zeigte. Vielen Dank an den besten Fremdenführer der Welt!

 

3 Kommentare zu „Von der Isar bis zur Donau – mit einem Panda unterwegs

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