Schwemmholz mal anders…

2o13 war das Jahr, in dem eine Katastrophe auf Bayern und auch viele andere Gebiete zukam.  Auch Rosenheim hat es getroffen, Flüsse traten über das Ufer, Seen überfluteten die Liegeflächen auf denen man sich Tage zuvor noch sonnen konnte.
Das Hochwasser hatte in der Region viele Schäden hinterlassen, viele Menschen standen vor dem Nichts und mussten von Neuem beginnen.

Trotz allen traurigen und negativen Aspekten, brachte das Hochwasser jedoch auch jede Menge schöne Dinge ans Ufer. Ein Beispiel hierfür habe ich für mein heutiges DIY-Projekt genutzt.
Schwemmholz, das ich auf einer Sandbank der Mangfall fand und meine bessere Hälfte nach Hause tragen lies. 🙂
Ehrlich gesagt, war ich lange hin und her gerissen, was ich aus diesem schönen Holz machen sollte, hab mich aber dann doch für etwas entschieden, was ich gut für unsere neue Wohnung gebrauchen konnte.

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Ich bohrte in der Werkstatt von Dad (natürlich unter Beobachtung, ob ich das auch richtig mache) vier Löcher in das Holz. In diese Löcher sollten kurze Reagenzgläser passen, weshalb ich darauf achtete, dass der Durchmesser des Bohrers etwas größer war, als der der Gläser.
Außerdem achtete ich darauf, dass die Gläser nicht komplett im Holz verschwinden konnten und man die Hälfte davon noch sehen konnte.
Nach dem Bohren einfach nur noch die Reagenzgläser einsetzen und mit Blumen bestücken. Fertig ist das Einzelstück, dass an die Heimat erinnert.

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